DIE EINSAMEN INSELN

Die Einsamen Inseln sind von einer eher kargen, aber widerstandsfähigen Natur geprägt: Auf den Inseln wachsen vor allem kleinere Mischwälder, dazu weite Grasflächen und dichte Moose. Die Küsten bestehen größtenteils aus Steilklippen, und Süßwasserquellen finden sich nur auf den größeren Inseln. Zwischen den Felsen finden sich vereinzelt windgeschützte Buchten oder schmale Küstenstreifen. Die Tierwelt ist an das Inselleben und die felsigen Küsten angepasst: An den Klippen nisten große Kolonien von Möwen. Daneben gibt es weitere Vogelarten, die entweder in den Felswänden, in den lichteren Wäldern oder in den offenen Graslandschaften ihren Lebensraum gefunden haben. In Bodennähe leben verschiedene Nagetiere, die sich in Felsspalten, unter Wurzeln oder im dichten Unterwuchs verbergen. Besonders bemerkenswert sind die Riesenschildkröten, die den Einsamen Inseln eine beinahe urtümliche Anmut verleihen.
WAPPEN

BEVÖLKERUNG

Hier gibt es keine Bevölkerung mehr, nur die Ruinen und Überreste einer beinahe vergessenen Zivilisation: die Hinterlassenschaften der Menedat, der sagenumwobenen ersten Menschen. Zerfallene Mauern, eingestürzte Hallen und von Moos überwucherte Steine zeugen von einer Kultur, die einst über große Macht und unermessliches Wissen verfügt haben muss. Unter den Ruinen sollen sich weit verzweigte Katakomben erstrecken. Dort, so raunen Seefahrer, Schatzsucher und Gelehrte, könnten noch immer uralte Geheimnisse ruhen: vergessene Schriften, rätselhafte Artefakte, Relikte vergangener Zeiten oder Hinweise auf Wissen, das nie für Unsereins bestimmt war. Manche vermuten, dass die Menedat hier ihr gefährlichstes Erbe verbargen — Erkenntnisse über Kräfte, die besser für immer vergessen blieben.
TERRITORIEN
Die fünf Hauptinseln
- Nimera
- Myr’Qaloth
- Thuun-Kheyi
- Iril-Zanthu
- Anaxi
BESONDERE ORTE
Die Ruinen der Menedat
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